Carports · Praxisratgeber
Carport mit Stauraum
Die Kombination aus geschlossenem Stauraum und Carport erlaubt es, Fahrräder, Gartengeräte oder Gartenmöbel nahe dem Fahrzeug zu lagern, ohne ein zweites Gebäude zu errichten. Diese Kombination erfordert jedoch eine sorgfältige Raumplanung, damit der Zugang zum Auto nicht behindert und die Tragstruktur nicht überlastet wird.

Festlegen, was tatsächlich gelagert wird
Vor der Planung des Stauraumvolumens lohnt es sich, die betroffenen Gegenstände aufzulisten: Fahrräder, Werkzeuge, Gartenmöbel, Brennholz oder saisonale Ausrüstung. Diese Liste bestimmt Fläche, lichte Höhe und die am besten geeignete Öffnungsart (Einzeltür, Doppeltür oder Schiebetor).
Fahrzeugbereich und geschlossenen Bereich klar trennen
Der Stauraumteil wird meist durch massive Wände oder eine Verkleidung geschlossen, während der Fahrzeugbereich an einer oder mehreren Seiten offen bleibt, um die Carport-Funktion zu erhalten. Diese Trennung muss schon in der Planung berücksichtigt werden, damit eine Stauraumtür nicht den Durchgang des Autos behindert.
Das zusätzliche Gewicht für die Konstruktion berücksichtigen
Geschlossene Wände, eine verlängerte Dachfläche und der gelagerte Inhalt erhöhen Gewicht und Windlast im Vergleich zu einem klassischen offenen Carport. Die Dimensionierung von Stützen, Fundamenten und Befestigungen muss diese zusätzlichen Lasten bereits in der Planung berücksichtigen, nicht erst nachträglich.
Diese Kombination mit Lux Art planen
Lux Art entwirft Carports, die Stellplatz und geschlossenen Stauraum kombinieren und dabei Nutzung, Konstruktion und Ästhetik ausbalancieren. Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch über den tatsächlichen Stauraumbedarf, bevor eine an Grundstück und Haus angepasste Volumenaufteilung vorgeschlagen wird.
